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Andrea Nienhaus

Ich bin Andrea Nienhaus, Designerin und Dozentin in Berlin. Zurzeit arbeite ich als festangestellte Kommunikationsdesignerin beim Bundesverband Deutscher Stiftungen.

In den vergangenen Jahren war ich an verschiedenen Projekten beteiligt, darunter die Electric Book Fair (ein E-Book-Festival), am Amnesty International Jahresreport, habe ein Gemeinschaftsbüro gegründet, an dem viele schöne Veranstaltungen stattgefunden haben, war für die Organisation Teach First Deutschland tätig und habe junge Erwachsene mit der Kampagne EuroWahlGang aufgerufen, zur Europawahl zu gehen. Einen Überblick, woran ich gearbeitet habe, gibt es hier:

Download PDF Portfolio (7 MB, Stand 2016)

Lernen und lehren

Als Dozentin habe ich zahlreiche Workshops für NGOs zum Thema „Social Media“ gegeben, Vorträge über „Schönes Digitales Publizieren“ gehalten und mit Studentinnen und Studenten zu E-Books, Designmanagement und Designwissenschaft gearbeitet.

Ich durfte zu Gast in einem Podcast sein und mir sogar Musik wünschen. Im Gespräch mit Matthias Gieselmann zum Thema E-Books. Formfunk-Podcast hören (ca. 60 Minuten).

Erste Jobs und Studium

Vom Berliner Büro des Architekten Max Dudler ging es zur Agentur neues handeln. Hier bekam ich einen sehr guten Ein- und Überblick in das ganze Thema „NGO-Kommunikation“.

An der Universität der Künste Berlin habe ich Visuelle Kommunikation studiert und bin für ein Auslandssemester an die University Of  The West Of England nach Bristol gegangen.

Raus aus der Stadt, rein in die Stadt.

Mittlerweile lebe ich länger in Berlin als im Münsterland, wo ich aufgewachsen bin. Ich liebe die Stadt und auch das Land. Inspirationsorte finde ich sowohl innerhalb des S-Bahn-Rings als auch zwischen Bad Freienwalde und Caputh.

Über Design und Kommunikation schreiben

Manchmal schreibe ich Texte, eher fachliche, wie zum Beispiel über das Thema „Crossmediale Kommunikation“ oder „Wie man mit Designbüros zusammenarbeitet“ für den Bundesverband Deutscher Stiftungen. Und „E-Books mit InDesign“ für das Magazin PAGE (09/2015), einen Beitrag über die „Schöne E-Book-Welt – ein typografischer Appell“ in einem E-Book der Electric Book Fair (2014), früher mal viel für den Blog „Alles, was gerecht ist“ mit den Soziahelden und vor ganz vielen Jahren den Beitrag für meine erste Verlagspublikation, die ich auch gestaltet habe, und zwar „Eine besondere Beziehung!? NPOs und Agenturen“ (mit Daniel A. Völker, 2006).

Meine Werkzeuge

Ich mag digitales Arbeiten und probiere hier gern aus. Zu meinen täglichen Tools zählt einiges aus der Adobe Creative Cloud, darunter InDesign, mein bisheriges Lieblingstool. Mit dem kan man extrem viel anstellen, wie zum Bespiel automatisiertes Gestalten mit Skripten oder datenbankbasiertes Publizieren. Meine aktuelle Tool-Spielwiese: Adobe XD. Als Arbeitsumgebung schätze ich Trello und Slack. Ein Skizzenbuch habe ich trotzdem noch, denn Zeichnen ist für mich Denken und Visualisieren.

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Fotos: Klaas Posselt (oben) / Klaus-D. Sonntag (unten)

Kontakt

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