Wie findet man Ideen und Konzepte einer (Über)Lebenskunst?


Abbildung: Entwürfe für den „Call for Future“

Das Initiativprojekt „Über Lebenskunst“ der Kulturstiftung des Bundes in Kooperation mit dem Haus der Kulturen der Welt unterstützte ich die Kuratorin Paula Hildebrandt bei der Umsetzung des “Call For Future”, der weltweiten Ausschreibung für wegweisende Ideen, die Kultur und Nachhaltigkeit verbinden. Der Call For Future wurde in zehn Sprachen verbreitet und richtete sich an alle, die in und für Berlin scheinbar unmögliche Ideen denken und verwirklichen – ob Individuen, Wohngemeinschaften, Bürgerinitiativen, Vereine oder Familien.

Wie sind wir vorgegangen? Wir haben Inititativen oder Einzelpersonen aus Berlin indentifiziert, die als Multipliatoren agieren, Neues schaffen und zukunftsweisende Projekte bereits umsetzen. Sie sind im Netz aktiv, schreiben auf Blogs oder treffen sich in Stadtgärten.

Neben der Herausforderung, eben diese Akteure zu identifizieren, entwickelten wir die Idee einer ressourcenschonenden Einladung, die sowohl online als auch offline in mehreren Sprachen funktioniert und die Empfänger dazu anregt, etwas Eigenes aus dieser Einladung zu machen. Für die Auftaktveranstaltung Anfang September erstellte ich im Auftrag der Initiatoren aus den ca. 850 eingegangenen Bewerbungen eine Präsentation sowie Dokumentation für die TeilnehmerInnen der Veranstaltung.

Abbildung: Dokumentation der eingereichten Beiträge  (Foto: HKW)

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