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	<title>Andrea Nienhaus</title>
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		<title>Wie kommt eine Straßenaktion ins Netz?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/06/01/wie-komm-eine-strasenaktion-ins-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 17:21:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Bündnis Gemeinsam für Afrika entwickelte ich zusammen mit Sebastian Backhaus eine Social-Media Strategie und -Umsetzung,  mit der auf eine Aktion und Petition zum Weltafrika-Tag aufmerksam gemacht wird. Durch die Verzahnung der Facebook, Flickr- und Webseite sowie die Einbeziehung der Partnerorganisationen und prominenten UnterstützerInnen, konnten viele UnterzeichnerInnen für die Kampagne gewonnen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/gfa_keyvisual_website.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-477" title="gfa_keyvisual_website" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/gfa_keyvisual_website.jpg" alt="" width="580" height="322" /></a></p>
<p>Für das Bündnis <a href="http://gemeinsamfuerafrika.de/">Gemeinsam für Afrika</a> entwickelte ich zusammen mit <a href="http://www.sebastianbackhaus.de/">Sebastian Backhaus</a> eine Social-Media Strategie und -Umsetzung,  mit der auf eine Aktion und Petition zum Weltafrika-Tag aufmerksam gemacht wird. Durch die Verzahnung der <a href="http://www.facebook.com/GemeinsamFuerAfrika">Facebook</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/gemeinsamfuerafrika">Flickr</a>- und Webseite sowie die Einbeziehung der Partnerorganisationen und prominenten UnterstützerInnen, konnten viele UnterzeichnerInnen für die Kampagne gewonnen werden.</p>
<p><a href="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/gfa_facebook.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-478" title="gfa_facebook" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/gfa_facebook.jpg" alt="" width="590" height="484" /></a></p>
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		<title>Wie unterrichtet man soziale Innovationen?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/05/28/wie-unterrichtet-man-soziale-innovationen/</link>
		<comments>http://www.andreanienhaus.de/2011/05/28/wie-unterrichtet-man-soziale-innovationen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 19:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Sozialhelden e.V. konzipierte ich für das Sommersemester 2011 ein Blockseminar im Rahmen des interdisziplinären Komplementärstudiums an der Leuphana Universität Lüneburg . In der&#8221;Sozialhelden Akademie&#8221; lernen Studierende, wie eine soziale Innovation von der Idee bis zur Umsetzung entwickelt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-548" title="Akademie_01" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/Akademie_01-1024x765.jpg" alt="" width="620" height="463" /></p>
<p>Mit dem Sozialhelden e.V. konzipierte ich für das Sommersemester 2011 ein Blockseminar im Rahmen des interdisziplinären <strong>Komplementärstudiums</strong> an der <strong>Leuphana Universität Lüneburg</strong> . In der&#8221;<a href="http://sozialhelden.de/category/projekte/sozialhelden-akademie/" target="_blank">Sozialhelden Akademie</a>&#8221; lernen Studierende, wie eine soziale Innovation von der Idee bis zur Umsetzung entwickelt wird.</p>
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		<title>Wie finden Mütter zu einer Kur?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/05/13/muettergenesungswerk/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 21:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltung von Kommunikationsmaterialien für das Müttergenesungswerk / Elly Heuss-Knapp-Stiftung (u.a. Mailings, Relaunch des Spendermagazins &#8220;stark&#8221;).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<script type="text/javascript">
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<p>Gestaltung von Kommunikationsmaterialien für das <a href="http://www.muettergenesungswerk.de" target="_blank">Müttergenesungswerk</a> / Elly Heuss-Knapp-Stiftung (u.a. Mailings, Relaunch des Spendermagazins &#8220;stark&#8221;).</p>
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		<title>Was ist Wahrheit, und was Fiktion?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/05/03/was-ist-wahrheit-und-was-fiktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 20:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Adbusting – Kommunikationsstrategien zwischen Wahrheit und Fiktion&#8221;, das ist das Thema einer Workshopreihe, die ich regelmäßig anbiete (u.a. für das ASA-Programm der GIZ) . Für und mit den TeilnehmerInnen vermittle und erarbeite ich Möglichkeiten, mittels Adbusting-Maßnahmen Kommunikationswege zu verstehen und diese umzudeuten. Wie schmuggeln wir eigene Inhalte in vorhandene visuelle Systeme? In den Workshops werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/05/adbusting_nienhaus-10.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-455" style="border: 1px solid black;" title="adbusting_nienhaus-10" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/05/adbusting_nienhaus-10.jpg" alt="" width="590" height="446" /></a></p>
<p>&#8220;Adbusting – Kommunikationsstrategien zwischen Wahrheit und Fiktion&#8221;,  das ist das Thema einer Workshopreihe, die ich regelmäßig anbiete (u.a. für das <a href="http://www.asa-programm.de/">ASA-Programm der GIZ)</a> . Für und mit den TeilnehmerInnen vermittle und erarbeite ich Möglichkeiten, mittels <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Adbusters">Adbusting-Maßnahmen</a> Kommunikationswege zu verstehen und diese umzudeuten. <strong>Wie schmuggeln wir eigene Inhalte in vorhandene visuelle Systeme?</strong> In den Workshops werden zu eigenen Ideen kleine oder größere Kommunikationsstrategien erarbeitet und ausprobiert.</p>
<p>Wir befinden uns in einer Medienlandschaft, die aus einer Vielzahl  von Kommunikationskanälen besteht. Gedrucktes Material kann günstig  produziert werden, Social Media-Tools und weitere Software stehen  kostenlos im Internet zu Verfügung. <strong>Wir sind nicht mehr nur Konsumenten  von Informationen sondern können sie selber produzieren und publizieren. </strong> Das beinhaltet die Möglichkeit, in die Kommunikationsmedien  einzugreifen, sie zu kopieren, verändern und zu erweitern. Sobald wir  verstehen, wie Informationen konstruiert werden, können wir sie auch  dekonstruieren.</p>
<p>Das Feld  reicht von Phänomenen in der Natur (Mimese),  Spionagegeschichten in unserer Kultur, Plagiaten und gefälschten  Geldscheinen in unserem Wirtschaftsystem, bis hin zu gekaperten  Webseiten, Twitter-Accounts, Fake-Ausgaben von Tageszeitungen, Flyern,  erweiterten Wahlplakaten, selbst markierten Fahrradwegen bis hin zu Gruppen wie den <a href="http://theyesmen.org/">Yes Men.</a> All das bewegt sich im Spannungsfeld von Wahrkeit und Fiktion und deren Autorenschaft.</p>
<ul>
<li>Workshop auf Anfrage</li>
<li>TeilnehmerInnen: ca. 10-20 Personen</li>
<li>Zielgruppe: (junge) Erwachsene</li>
<li>keine Vorkenntnisse erforderlich</li>
<li>Dauer: 2-6 Stunden</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Was ist ein Ding-Abend?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/04/17/was-ist-ein-themen-abend/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 23:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[In das Ladenlokal Glas+Bild wird zu einem Thema, das uns alle unmittelbar betrifft, eine Person zu einem Interview eingeladen, die Antworten zu ihrem Feld und eingeladenen Gästen wertvolle Anregungen mitmitgibt. Es entsteht ein offenes Gespräch unter Experten und Interessierten aus allen Altergruppen und verschiedenen beruflichen Kontexten. Der Abend ist mit allen Sinnen erfahrbar. Neben thematischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-668" title="themenabend" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/06/themenabend.jpg" alt="" width="600" height="425" /></p>
<p>In das Ladenlokal <a href="http://www.glasundbild.com" target="_blank">Glas+Bild</a> wird zu einem Thema, das uns alle unmittelbar betrifft, eine Person zu einem<strong> Interview </strong>eingeladen, die Antworten zu ihrem Feld und eingeladenen Gästen wertvolle Anregungen mitmitgibt. Es entsteht ein <strong>offenes Gespräch</strong> unter Experten und Interessierten aus allen Altergruppen und verschiedenen beruflichen Kontexten. Der Abend ist <strong>mit allen Sinnen erfahrbar</strong>. Neben <strong>thematischen Soundtracks</strong> wurden bisher <strong>Filme</strong> gezeigt, <strong>Bücher </strong>vorgstellt, <strong>Honig probiert</strong> und <strong>Samenbomben</strong> gesetzt. Zu den Abenden kamen bis zu <strong>60 Gäste.</strong></p>
<p>Für die Themen-Abende gestaltete ich jeweils ein <strong>Bildmotiv</strong>, das über online- und offline-Kanäle (Flyer, Plakat) kommuniziert wurde. Das Gestaltungsprinzip lässt sich auf zukünftige Veranstaltungen übertragen.</p>
<p>Bisherige Themen-Abende: <a href="http://www.glasundbild.com/?p=337" target="_blank"><strong>Honig</strong></a> (November 2010), <a href="http://www.glasundbild.com/?p=603" target="_blank"><strong>Garten</strong></a> (April 2011), <a href="http://www.glasundbild.com/?p=645" target="_blank">Müll</a> (September 2011)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Eco-Design?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/02/25/was-ist-eco-design/</link>
		<comments>http://www.andreanienhaus.de/2011/02/25/was-ist-eco-design/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der BioFach 2011 in Nürnberg, der weltweit größten Messe der Biobranche, war ich dazu eingeladen, innerhalb des parallel stattfindenden Kongresses, einen Vortrag zum Thema &#8220;Eco-Design&#8221; zu halten. Eco-Design ist ein sehr weites Feld. Da muss man sich zunächst einmal darauf einigen, was genau unter Design zu verstehen ist. Mit &#8220;Design&#8221; ist nicht allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/4.jpg"><img class="size-full wp-image-464 alignnone" title="4" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/02/4.jpg" alt="" width="580" height="435" /></a></p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://www.biofach.de/de/default.ashx">BioFach 2011</a> in Nürnberg, der weltweit größten Messe der Biobranche, war ich dazu eingeladen, innerhalb des parallel stattfindenden Kongresses, einen <a href="http://www.biofach.de/de/die-biofach-auf-einen-blick/kongress/congressplaner/default.ashx?focus2=biofach%21dissertation%2115816f1d-32ab-40a1-8c14-0f2fb5c5dab8%21de">Vortrag</a> zum Thema &#8220;Eco-Design&#8221; zu halten.</p>
<p>Eco-Design ist ein sehr weites Feld. Da muss man sich zunächst einmal darauf einigen, was genau unter Design zu verstehen ist. Mit &#8220;Design&#8221; ist nicht allein die Gestaltung von Produkten gemeint, sondern auch das Gestalten von Zusammenhängen, Prozessen, wie es der Designtheoretiker Gerd Selle formulierte:</p>
<blockquote><p>Design umfasst konkret nicht nur die Gestaltung einzelner  Gebrauchsgüter, oder Produktserien im Konsum- und  Investitionsgüterbereich, sondern darüber hinaus auch Planung und  Entwurf übergreifender Systeme.<br />
<em>(G. Selle, Ideologie und Utopie des  Design, 1973) </em></p></blockquote>
<p>Es steht zudem immer in einem Kontext, und zwar einem sozialen, politischen, kulturellen, ökonomischen, ökologischem und auch ästethischen. Wenn wir uns nun einen Teilaspekt herausgreifen und genauer betrachten, dann kann er nicht losgelöst von genau diesem Zusammenhang sein, sondern <em>genau diese</em> sind zu berücksichtigen. Dass sie dabei auch einander widersprechen, scheint nachvollziehbar.</p>
<blockquote><p>Design is not just about the way things look. Design is also about the way things are <em>used</em>, how they are <em>communicated</em> to the world; and the way they are <em>produced.</em> <em><br />
(John Thackera, in: In The Bubble, MIT Press, 2005)</em></p></blockquote>
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<p>Ein für mich exemplarisches Beispiel für ökologisches Design ist die New Yorker <a href="http://www.thehighline.org/">Highline</a>, deren Trasse einer ehemaligen Hochbahn nun zugleich Grünfläche, Park, Ort für Veranstaltungen und Bildungsarbeit ist. Das neue Nutzungskonzept integriert die bestehnde Konstruktion und schafft eine neue Verwendung im öklogoischen und sozialen Sinn und bietet den Bewohnern die Möglichkeit, ihre Lebensumfeld mitzugestalten.</p>
<p><!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536859905 -1073711037 9 0 511 0;} @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536859905 -1073711037 9 0 511 0;} @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1073743103 0 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} p.AndreaText, li.AndreaText, div.AndreaText 	{mso-style-name:"Andrea Text"; 	mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:120%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	mso-bidi-font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} p.AndreaHead, li.AndreaHead, div.AndreaHead 	{mso-style-name:"Andrea Head"; 	mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:"Andrea Text"; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	line-height:120%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:12.0pt; 	font-family:Arial; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US; 	font-weight:bold; 	mso-bidi-font-weight:normal;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Cambria; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} -->Zusammengefasst bin ich der Meinung: Wir brauchen kluge Designsysteme, leichteren Zugang zu Ressorcen, die z.T. auf Wertstoffhöfen zu finden sind und gleichzeitig Materialreduktion und einen bewussteren Einsatz von Material. Das ist Eco-Design.</p>
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		<title>Wie zeigt man Schülern, einen eigenen Reiseführer zu schreiben und gestalten?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/01/11/schueler-gestalten-reisefuehrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 23:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Für das Schüleraustauschprojekt &#8220;Youngtourists&#8221; der Sophie-Scholl-Schule in Berlin-Schöneberg, das im Rahmen von Comenius, dem EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen, gefördert wird, entwickelte ich ein Workshopkonzept, in dem 15 bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler lernen, ihren eigenen Barcelona-Reiseführer zu schreiben. Über den Projektverlauf von insgesamt zwei Jahren lernen die TeilnehmerInnen den Umgang mit Publikationstools und erfahren unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-283" title="IMG_2248" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/01/IMG_2248-1024x682.jpg" alt="" width="600" height="399" /></p>
<p>Für das Schüleraustauschprojekt &#8220;<a href="http://youngtourists.wordpress.com/"><strong>Youngtourists</strong></a>&#8221; der Sophie-Scholl-Schule in Berlin-Schöneberg, das im Rahmen von <a href="http://www.lebenslanges-lernen.eu/comenius_2.html">Comenius</a>, dem EU-Bildungsprogramm für lebenslanges Lernen, gefördert wird, entwickelte ich ein <strong>Workshopkonzept</strong>, in dem <strong>15 bis 16-jährige Schülerinnen und Schüler</strong> lernen, ihren eigenen <strong>Barcelona-Reiseführer</strong> zu schreiben. Über den Projektverlauf von insgesamt zwei Jahren lernen die TeilnehmerInnen den <strong>Umgang mit Publikationstools</strong> und erfahren unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten, die für die Erstellung von digitalen bzw. gedruckten Dokumentationen notwendig sind.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-288" title="comenius_module" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/01/comenius_module.gif" alt="" width="600" height="352" /></p>
<p>Hierbei sollen die SchülerInnen Zugang zu sich selbst finden und ihre individuellen Fähigkeiten erkennen. Um die Projektinhalte so aktuell wie möglich zu halten, habe ich am vergangenen Samstg mit den SchülerInnen ein Reise-Weblog eingerichtet, das über den gesamten Projektverlauf geschrieben werden soll. In dem ersten gemeinsamen Workshop habe ich nun die hierfür benötigten Kenntnisse vermittelt.</p>
<p><img title="IMG_2254" src="../wp-content/uploads/2011/01/IMG_2254.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Der sechsstündige Workshop in meinem Projektbüro <a href="http://www.glasundbild.com">Glas+Bild</a> hat mir viel Spaß gemacht. Über die guten Ideen und kritischen Fragen war ich  sehr erfreut. Den Schülerinnen und Schülern konnte ich sicherlich einiges an Wissen mit auf den Weg geben. Nach ihrer Barcelona-Reise Woche wird es ein Nachbereitungstreffen geben, um noch offene Fragen zu klären. Hasta Pronto!</p>
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		</item>
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		<title>Wie sieht ein Jahr auf einer Seite aus?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2011/01/10/wie-sieht-ein-jahr-auf-einer-seite-aus/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wollten einen ganz schlichten, simplen Jahreskalender. Also druckten wir ihn selbst. Das Modell kann hier auf Anfrage bestellt werden. &#8220;Glas+Bild-Kalender&#8221; Maße: 84,1 x 59,4 cm (Din A1), Verarbeitung: Digitaldruck (schwarz) auf weißem Papier (120 g/qm, matt) &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-662" title="kalender_01" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2011/01/kalender_01.jpg" alt="" width="600" height="449" /></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.glasundbild.com/wp-content/uploads/2011/01/kalender_02.jpg" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p>Wir wollten einen ganz schlichten, simplen Jahreskalender. Also druckten wir ihn selbst. Das Modell kann <a href="http://www.glasundbild.com/?page_id=448" target="_blank">hier auf Anfrage</a> bestellt werden.</p>
<p><strong>&#8220;Glas+Bild-Kalender&#8221;</strong><br />
Maße: 84,1 x 59,4 cm (Din A1), Verarbeitung: Digitaldruck (schwarz) auf weißem Papier (120 g/qm, matt)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ist mein Büro?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2010/10/30/wa-ist-mein-buro/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Oct 2010 20:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Idee]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Herbst 2010 arbeite ich im Stresekiez-Transitland zwischen den Hebbeltheatern und dem Willy-Brandt-Haus in Berlin Kreuzberg. Die Räume der ehemaligen Glaserei Glas+Bild bieten Platz für das eigene Arbeiten und für Gäste. Gemeinsam mit Nikola Richter und Julia Hartmann konzipierte und gestaltete ich das Ladenbüro, in dem Musik gemacht wird, Ausstellungen und Arbeitstreffen stattfinden und gekocht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-694" title="glasundbild" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2010/11/glasundbild.jpg" alt="" width="590" height="393" /></p>
<p>Seit Herbst 2010 arbeite ich im Stresekiez-Transitland zwischen den Hebbeltheatern und dem Willy-Brandt-Haus in Berlin Kreuzberg. Die Räume der ehemaligen Glaserei Glas+Bild bieten Platz für das eigene Arbeiten und für Gäste. Gemeinsam mit Nikola Richter und Julia Hartmann konzipierte und gestaltete ich das Ladenbüro, in dem Musik gemacht wird, Ausstellungen und Arbeitstreffen stattfinden und gekocht wird. Hier wird das Arbeiten im Zeitalter der Flexibilität und Eigenverantwortlichkeit neu verhandelt und gelebt.</p>
<p><a href="http://www.glasundbild.com" target="_blank">glasundbild.com</a><a href="http://www.glasundbild.com" target="_blank"><br />
</a><a href="http://www.facebook.com/glasundbild" target="_blank"></a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-702" title="grenzen-11" src="http://www.andreanienhaus.de/wp-content/uploads/2010/10/grenzen-11.jpg" alt="" width="601" height="449" /></p>
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		<title>Wie bringt sich eine Uni ins Gespräch?</title>
		<link>http://www.andreanienhaus.de/2010/09/13/wie-bringt-sich-eine-uni-ins-gesprach/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 22:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Case Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Grafikdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestaltungskonzept und Satz eines Programm-Flyers für die Info-Reihe „Uni im Gespräch“ der Studien- und Psychologischen Beratung der Freien Universität Berlin.  Ab 2012 wird die Gestaltung des Flyers (leider) vollständig an das Corporate Design der Hochschule angepasst.]]></description>
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<p>Gestaltungskonzept und Satz eines Programm-Flyers für die Info-Reihe <a href="http://www.fu-berlin.de/sites/studienberatung/studienberatung/uniimgespraech/" target="_blank">„Uni im Gespräch“</a> der Studien- und Psychologischen Beratung der Freien Universität Berlin.  Ab 2012 wird die Gestaltung des Flyers (leider) vollständig an das Corporate Design der Hochschule angepasst.</p>
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